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Was ist Lobpreis?

Dienstag, März 1st, 2011

// Gastbeitrag über die Bedeutung von Lobpreis von Mike Bates

Geht man der Frage nach, was Lobpreis eigentlich bedeutet, würden wohl viele Leute in der Gemeinde sagen, es hat etwas mit “singen” und Musik zu tun. Lobpreis ist eine Sammlung von Liedern und Melodien, die von der Mehrzahl als “heilig” empfunden werden.

Schaut man sich aber die Bedeutung des Wortes “Lobpreis” und seine Herkunft im Hebräischen und Griechischen an, kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass das Wort “Lobpreis” zugleich für eine Handlung und eine gewisse Haltung steht:

Nämlich demütig zu sein. In Gedanken, Gefühlen, Einstellungen und im Handeln.

Lobpreis hat viele Facetten!

• Lobpreis bedeutet, sich einander unter zu ordnen – besonders Gott gegenüber. Einen anderen als uns selbst zu ehren. Hier finden die Gebete, die wir zu Gott sprechen, ihren Raum.

• Lobpreis ist Hingabe, Verehrung und Staunen vor der Grösse des anderen.

• Lobpreis heisst dienen.

• Lobpreis heisst, jemandem anderen Geschenke zu machen. Wir sollen Gott gegenüber fröhliche Geber sein. Geber unserer Zeit, unserer Talente und Gaben.

• Lobpreis ist ein Akt des Respekts.

• Lobpreis ist Gehorsam.

Wenn Du anbetest, erkennst du an, dass ein anderer höher steht als Du selbst. Wenn Du Gott anbetest, erkennst du an, dass er höher steht als Du.

Jesus sagt: Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. (Johannes 4:23-24)

Schauen wir zuerst diese beiden Worte an:

Geist -

Der Geist Gottes ist Gott selbst. Der Geist Gottes ist die Fülle Gottes. Übertragen auf uns heisst das: Wir sollen Gott für das anbeten, für das, was er ist. (Um seiner Selbstwillen)

Wir beten an – mit allem, was wir haben. Mit unserem VERSTAND (Logik, Urteilsvermӧgen) – mit unserem WILLEN und unseren GEFÜHLEN

Wahrheit -

Das bedeutet, wir beten Gott mit unserem Herzen an – nicht nur mit unseren Lippen (Worten). Der Herr sagt in Markus 7:5-7: Da fragten ihn die Pharisäer und Schriftgelehrten: Warum leben deine Jünger nicht nach den Satzungen der Ältesten, sondern essen das Brot mit unreinen Händen? Er aber sprach zu ihnen: Wie fein hat von euch Heuchlern Jesaja geweissagt, wie geschrieben steht (Jesaja 29:13): »Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts sind als Menschengebote.

Das Herz steht für das Zentrum unserer Wünsche und Vorlieben und für das, wofür wir leidenschaftlich empfinden können.

IN WAHRHEIT anzubeten, bedeutet, Gott zu ehren und zu fürchten. Das sollte durch unser Handeln und unsere innere Haltung geschehen. Nicht nur in Worten, sondern in Taten. Taten, die aus dem Gehorsam dem Wort Gottes gegenüber resultieren.

Wenn wir also die Begriffe “Geist” und “Wahrheit” zur Definition “Lobpreis” hinzufügen bedeutet das, dass wir eine bewusste Entscheidung treffen, Gott zu dienen, ihn zu ehren und seinem Wort gegenüber gehorsam zu sein.

Es ist leicht möglich herauszufinden, wofür das Herz einer Person gerade schlägt. Wo sich ein Herz gerade “befindet”. Das Herz ist konzentriert auf das, was der Person gerade am wichtigsten und am teuersten ist. Hier sind ein paar Hinweise, diesen “inneren Fokus” herauszufinden:

• Es ist das, worüber wir am meisten REDEN.

• Es ist das, was wir uns mehr als alles andere WÜNSCHEN.

• Es ist wem wir dienen oder NACHJAGEN – das, was wir sehnlichst verlangen.

• Es ist das, in was wir unsere Zeit und unser Leben investieren.

• AUCH: Das, wovor wir ANGST haben – oder an was wir GLAUBEN.

Was genau passiert, wenn wir Gott anbeten?

David war ein “Mann nach Gottes Herzen”, sagt die Bibel. Er war ein Lobpreiser, er war siegreich. Seinen Weg zum Sieg hat er durch Anbetung geebnet. Er hat durch Lobpreis Schwierigkeiten überwunden und Freiheit erlangt. Ähnliche Geschichten lesen wir bei Daniel, Shadrach, Meshach und Abed-Nego.

David wusste seine Ängste und Sorgen, die Traurigkeit seiner Seele durch Lobpreis zu überwinden.

In Psalm 22:4 sagt David, dass Gott in den Lobgesängen Israels wohnt bzw. thront.

Das Wort “thronen” kann in diesem Zusammenhang auch heissen: in etwas leben – oder verheiratet sein mit, einen Bund eingehen. In diesem Zusammenhang meint es also, wo Gott angebetet wird, ist auch sein Leben, seine Gegenwart. Wahrer Lobpreis bedeutet Intimität mit Gott.

Im Lobpreis erleben wir Gottes Gegenwart. Wir begegnen Gott und allem, was er ist. Wir begegnen seiner Herrlichkeit.

Seine Gegenwart ist mitten unter uns. Und seine Gegenwart verwandelt uns.

Wenn Du anbetest, wirst Du verändert. Anbetung verändert dein Herz, deine Einstellung zu Dingen, deine Gefühle deine Meinungen u.v.m.

Warum?

Weil wir unsere Augen und unseren Fokus weg von uns selbst richten, weg von äusseren Umständen. Wir machen Gott zum Zentrum unserer Aufmerksamkeit. Wir verehren ihn, wir erheben IHN – und nicht die Umstände oder uns selbst. Wir richten unseren Blick auf seine Kraft und Möglichkeiten. Wir schauen auf seine Grösse. Wir machen Gott grösser als die Umstände, in denen wir uns befinden.

Die aktuellen Umstände können uns entmutigen (manchmal sogar depressiv stimmen). In Psalm 34:1 sagt David: “Ich will den Herrn loben ALLEZEIT.” David hat in jeder Situation den Herrn gepriesen. Allezeit bedeutet IMMER. In guten und in schlechten Tagen. David kannte das Geheimnis: Eine solche Herzenshaltung bringt Mut und Stärke.

In Psalm 16:11 sagt David, in Gottes Gegenwart ist Fülle und Freude.

Diese Freude ist etwas anderes als ein kurzer glücklicher Moment. Diese Freude geht tiefer. Es ist der Zustand der Zufriedenheit. Diese Freude hat Zuversicht, Hoffnung und Vertrauen – egal wie die Umstände gerade sind.

“Glücklichsein” ist ein Gefühl, das hauptsächlich auf guten Umständen beruht. Freude kann aber auch in uns sein, wenn wir durch traurige Zeiten gehen und schwere Tage erleben. Freude wird immer Hoffnung ausstrahlen und uns die Kraft geben, die harten Zeiten zu überstehen und die Sorge und den Schmerz zu überwinden.

Schauen wir uns Apostelgeschichte 16:23-30 an: Als Paulus im Gefängnis war, hat er Gott gelobt und gepriesen. Als Resultat gingen die Gefängnistüren auf. Er war frei. Das war ein Zeugnis für ihn aber auch für alle, die dabei waren.

Gefängnistüren wurden geöffnet, Ketten fielen ab – Gefangene wurden frei – sogar solche, die neben ihnen waren. All das geschah durch Lobpreis!

In Psalm 9:3 lesen wir dass in der Gegenwart Gottes unsere Feinde besiegt werden.

Was können solche Feinde heute in deinem Leben sein?

• Furcht
• Krankheit
• Armut
• Sorge
• Depression
• Angst
• u.s.w.

Lobpreis hat eine kraftvolle Wirkung in deinem Leben.

Warum haben Filmstars, Profi-Sportler oder andere berühmte Persönlichkeiten einen so grossen Einfluss auf die Meinung der Menschen – wenn es um Konsum oder politische Meinungen geht?

Deswegen, weil eine Person sich innerlich dem annähert, was er oder sie anbetet. Das, was du verehrst, hat einen grossen Einfluss auf deine Seele, Deine Gedanken, Deinen Willen und Deine Gefühle.
Firmen investieren viel Geld darin, dass eine prominente Person, Werbung für ihr spezielles Produkt macht. Die Investition scheint sich zu lohnen. Menschen glauben das, was das bekannte “Idol” im Fernsehen sagt – und als Resultat kaufen sie die Seife oder ähnliches …

Wir ahmen die Identität dessen nach, was wir anbeten. (Erinnern wir uns, die Definition von Worship: “sich selbst niedriger machen als”, erheben, verehren, ehren).

Wen oder Was betest Du an?

• Dich selbst
• Die Natur
• Die Ideen von anderen Menschen
• Deinen scharfen Verstand
• Den Zeitgeist
• Das System der Welt

Was du anbetest, wird deine Meinungen bestimmen, dein Wertesystem. Die Art, wie du denkst und redest. Deinen Charakter.

Mike Bates

Mike Bates

Zur Person:
Mike Bates
Predigt — Gebet — Ermutigung

Der Dienst von Mike Bates beinhaltet, mit Christen in Deutschland zu entdecken, dass Gott gute Pläne hat – nicht nur für die Nation, sondern auch für den Einzelnen. Ähnlich wie “Barnabas” wünscht sich Mike Bates, ein Botschafter der Hoffnung zu sein. Seine Predigten betonen die Wichtigkeit von Lobpreis, die Kraft des Wortes Gottes und die Relevanz von Gebet. Ausserdem möchte er dazu ermutigen, Gottes Gegenwart zu suchen und zu erleben.
Über 5 Jahre (bis 2008) leitete Mike Bates in der “Life Church” in Kalifornien unter Pastor Phil Munsey (www.lifechurchonline.com) zunächst die Single-Arbeit, später das Gebetsteam. 2001 arbeitete Mike Bates ehrenamtlich in der Gemeinde “Christliches Zentrum Frankfurt” (Pastor Rudi Pinke), um seine Berufung für Deutschland zu prüfen.
Mike Bates wurde für seinen Predigtdienst ordiniert. Er ist mit Wencke verheiratet. Gemeinsam sind sie aktive Gemeindemitglieder der Anskarkirche in Wetzlar.

Das sagen andere über Mike Bates:

Mike ist ein Mann des Gebetes, der aus dem Hören auf Gott wichtige und zentrale Botschaften der Bibel verständlich und lebendig rüberbringt.” Pastor Christoph Bergfeld, Leiter der Anskarkirche Wetzlar

Mike ist ein hervorragender Lehrer, tief gegründet im Wort Gottes. Durch die Inspiration des Heiligen Geistes spricht er prophetisch in das Leben von Menschen hinein. Er ist ein neuzeitlicher Barnabas, ein Ermutiger, der uns die Liebesgedanken Gottes nahe bringt und uns das von Gott verheißene Potential zu ergreifen hilft.” Franz Biebl, Pastor der Josua Gemeinde Frankfurt

Kontakt
E-Mail: mbates@web.de
Telefon: 06443-818 413 • Postanschrift: Asslarer Weg 8 • 35614 Asslar-Berghausen

Unterschied zwischen Lobpreis und Anbetung

Montag, Dezember 6th, 2010

// Gastbeitrag zum Unterschied zwischen Lobpreis und Anbetung von Helmut Richert

Lobpreis und Anbetung
Alles was atmet soll den Herrn loben! ~ Psalm 150:6

Gibt es einen Unterschied zwischen Lobpreis und Anbetung oder ist so eine Unterscheidung nur fromme Haarspalterei? Dieser Artikel soll kurz verdeutlichen, dass es einen Unterschied zwischen Lobpreis und Anbetung gibt. Der Artikel zeigt nicht alle Unterschiede auf, sondern nur einige wenige, die aber ausreichen, um zu erkennen, wie grundsätzlich sich diese beiden Begriffe von einander unterscheiden.

Als Jesus am Palmsonntag in Jerusalem einzog, bejubelte ihn eine große Menschenmenge mit großer Lautstärke (Lk 19:37). Es steht sogar geschrieben, dass sie „schrieen“ (Mt 21:9), und der Inhalt ihres Lobpreises war dieser:

Gepriesen sei der König, der da kommt im Namen des Herrn! Friede im Himmel und Ehre in der Höhe! (Lk 19:38)

Sie haben lautstark Jesus als den kommenden König bejubelt. Den religiösen Leitern der damaligen Zeit waren diese exzessive Freude und die lautstarke Lobpreisungen sehr suspekt und sie sagten zu Jesus, er solle diese Menschen doch zurechtweisen (Lk 19:39). Aber Jesus antwortet ihnen: Wenn diese schweigen, so werden die Steine schreien! (Lk 19:40). Jetzt kommt aber das Interessante an der ganzen Episode: In den nächsten Versen weint Jesus um die Stadt und um die ganzen Menschen, die ihn bejubeln und sagt, dass sie ihn nicht als den wahren König des Friedens erkannt hätten (Lk 19:41 – 44) – obwohl sie ihn wenige Minuten vorher lautstark als König priesen. Jesus selber bezeugt, dass die Menschenmenge, die ihm zujubelt, dies nicht aus den richtigen Motiven und Absichten tut und auch gar nicht verstanden hat, was für ein König er ist. Warum hat er die Menschenmenge dann nicht getadelt, wie die religiösen Leiter das von ihm verlangten? War der Lobpreis der Massen „echt“ oder nicht?

Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Es spielte keine Rolle. In Psalm 150:6 ist ganz deutlich gesagt, von wem Gott Lob erwartet: Alles was atmet soll den Herrn loben. Es spielt keine Rolle, wie echt oder wie unecht der Lobpreis ist. Wenn die religiöse Echtheitspolizei kommt, um zu testen, ob das alles auch „theologisch korrekt“ abläuft, dann wird sie von Jesus einen Tadel bekommen, denn alles, was atmet muss Gott loben, egal ob sie es verstanden haben oder nicht. In Psalm 148 lesen wir, dass die gesamte Natur und das Weltall Gott loben soll. Da steht auch, dass der Walfisch Gott loben soll (Ps 148:7) und ein Walfisch wird ganz sicher nicht die richtige Theologie über Jesus als König haben. Trotzdem soll er Gott loben. Wenn Du dich Christ nennst, und du ein Problem mit Lobpreis oder vielleicht mit lautem Lobpreis hast, dann sollst Du wissen, dass das Wort Gottes dir widerspricht und Gott eine ganz andere Meinung zu dem Thema hat. Wenn Lobpreis für dich eine Angelegenheit bestimmter Denominationen ist, dann widerspricht dein Denken dem Wort Gottes. Ohne Bedingung muss alles was atmet Gott loben!

Im Gegensatz dazu verhält es sich mit Anbetung völlig anders. Jesus sagt, dass – im Gegensatz zum Lobpreis – bestimmte Bedingungen erfüllt sein müssen, damit ein Mensch Gott anbeten kann:

Gott ist Geist, und die ihn anbeten müssen in im Geist und in der Wahrheit anbeten! (Jh 4:24)

Die zwei Bedingungen, die Jesus hier nennt sind „im Geist“ und „in der Wahrheit“. Wenn diese Bedingungen in deinem Leben nicht erfüllt sind, dann kannst du Gott nicht anbeten. Gott anbeten ist daher etwas völlig anderes, als ihn zu loben. Während Lobpreis in der Bibel fast immer mit Gesang, Lautstärke und Musik in Verbindung steht, steht Anbetung nur manchmal in diesem Kontext. Anbetung steht dagegen im Kontext mit Aufopferung, Selbstverleugnung und Demut: Als Gott Abraham testen will und ihn auffordert, seinen Sohn als Opfer zu bringen, bezeichnet Abraham dies als „anbeten“ (Gen 22:5). Weiterhin steht der Begriff „Anbetung“ immer auch im Kontext mit der Gotteserfahrung oder Gottesbegegnung. Deswegen sagt Jesus in Johannes 4:24 auch zuerst, dass Gott ein Geist ist und wir „im Geist“ sein müssen um ihn anzubeten. Das bedeutet unter anderem, dass wir uns auf Gottes transzendente Ebene begeben müssen, um ihm zu begegnen. Wir erfahren aus dem Wort Gottes auch, dass Anbetung immer etwas mit Demut zu tun hat und dies durch körperliche Haltung nach außen hin sichtbar gemacht wird: Niederfallen, den Kopf beugen und sich hinknieen (Gen 24:26, Ex 4:31, Ex 12:27, Ex 34:8, Offb 22:8, Offb 19:4 und viele mehr). Während beim Lobpreis die Hände nach oben gehoben werden und die Stimme erhoben wird, hat die Anbetung eine andere Richtung: nach unten, in den Staub. Denn wir müssen in Wahrheit anbeten und die Wahrheit ist, dass wir Menschen sind und Gott alleine Gott ist und dass wir von seiner Gnade abhängig sind und dass er uns Gnade geben wird, wenn wir uns demütigen. In der Bibel werden noch weitere Aspekte und Beschreibungen für Anbetung benutzt, aber sie alle zu erklären würde den Rahmen dieses Textes sprengen.

Die hier aufgeführten Aspekte sollen exemplarisch den Unterschied zwischen Lobpreis und Anbetung verdeutlichen. Lobpreis ist voller Freude, Lautstärke und nach oben gerichtet, beim Lobpreis spielt der Zustand des Menschen keine Rolle, es dreht sich alles nur um Gott. Anbetung dagegen ignoriert den Zustand des Menschen nicht, hier wird vom Menschen etwas gefordert, er muss sich vorbereiten um dem heiligen und allmächtigen Gott zu begegnen. Anbeten können nicht alle, Loben dagegen sollen alle.

Helmut Richert

Helmut Richert

Zur Person:
Helmut Richert, Jahrgang `77, ist Ältester in der Christengemeinde Hütte Davids (www.erweckt.de). Dort leitet er unter anderem die oft sehr ausgedehnten Lobpreiszeiten, die manchmal bis zu 2 Stunden dauern können. Mehr Infos und Lehre gibt es auf seinem persönlichen Blog hrichert.de.

Trailer // Bilder

Samstag, Januar 17th, 2009

Hallo Freunde inspirirender Unterhaltung,

sehr dankbar blicken wir auf die Premierentermine in Berlin und Köln zurück und sind überwältigt von dem positiven Feedback. Mit Verlaub – es ist ein geniales Gefühl wenn man merkt, dass seine Arbeit sich lohnt und der Film funktioniert, Menschen motiviert & inspiriert das Kino / Club verlassen und Veränderung stattfindet. DANKE!

Wir haben ein paar Bilder der beiden Premieren auf unsere Website online gestellt und zwischenzeitlich ist auch der Trailer online. Nun würden wir uns natürlich über jede Mund-zu-Mund-Empfehlung freuen. Also, wenn euch der Film gefallen hat schreibt euren Freunden, gebt Feedback auf unserer Seite und organisiert ein Screening in eurer Stadt…

Soweit beste Grüße – morgen geht es zu dem Tim Hughes Konzert in Stuttgart – Kurzentschlossene macht euch auf den Weg – es wird sich lohnen!

Chris Cuhls // Produzent

Premiere

Sonntag, November 9th, 2008

Hiermit möchten wir Dich sehr herzlich zu der Premiere des Dokumentarfilms Radically Loved einladen. Die Termine finden wie folgt statt:

13.12.08 Berlin | Grüner Salon in der Volksbühne | 19 – 22:30 Uhr | (www.gruener-salon.de, Nähe U Rosa–Luxemburg–Platz)
mit: Noel Richards und Tobias Hundt (www.tobiashundt.de)

14.12.08 Köln | Filmforum NRW im Museum Ludwig | 16 – 19:30 Uhr | (www.filmforumnrw.de, Nähe Dom)
mit: Noel Richards, Florence Joy, Samuel Harfst (www.myspace.com/samuelharfst)

- Der Eintritt ist frei! -

Gemeinsam mit Euch und den Künstlern Noel Richards und Florence Joy (nur in Köln) werden wir nach dem Screening noch Raum für Fragen, Austausch und ein kurzes unplugged Konzert haben. Außerdem wird der Musiker Samuel Harfst (www.myspace.com/samuelharfst) einige Lieder zum Besten geben – all dies sollet ihr euch natürlich nicht entgehen lassen.

Falls ihr es nicht nach Berlin oder Köln schafft: wir planen weitere Screenings in anderen Städten. Bei Interesse mailt uns doch einfach an premiere@radicallyloved.de!